Wir hatten mit Rebekka eine hochmotivierte und kundige Stadtführerin, die wir wärmstens weiterempfehlen können.


Bei bestem Wetter haben wir eine mehr als fünf Stunden dauernde Tour durch Hamburg gemacht. Vorbei an Außenalster, Binnenalster, Rathaus, Kontorhausviertel, Hafencity und durch den alten Elbtunnel ging unsere unterhaltsam geführte Tour mit Peter. Dabei wurden einige Pausen eingelegt u.a. Kaffeepause in der Oberhafen-Kantine (sehr nettes Lokal, urig gelegen) und Franzbrötchen vom Backhus (das sind die besten, sagt Peter ;-)). Wir haben während unserer Pausen viel über Hamburg und seine Geschichte gelernt oder wir haben uns einfach nett unterhalten und die Aussichten genossen.

Peter gab uns noch den Tipp, mit der HVV Fähre Linie 62 nach Finkenwerder zu fahren und von dort ein Stück an der Elbe zurück zu laufen und ab Neumühlen wieder mit der Fähre zu den Landungsbrücken zu fahren. Sehr schöne Tour!! Es hat uns allen viel Spass gemacht, wir haben auf dem Fahrrad Hamburg ganz neu entdeckt und freuen uns auf ein Wiedersehen im September 2017 (spätestens 😉 )


Theda war eine tolle Greeterin. Wir haben unseren Termin sehr spontan ausgemacht, da ich die Greeter Website erst kurz vor unserem Urlaub entdeckt hatte. Wir haben die Hamburgreise meiner Mutter zum 60. Geburtstag geschenkt und Theda hat uns fast die ganze Hamburger Innenstadt gezeigt: die Altstadt, bzw. was davon übrig ist, Michel, Hafencity, Portugiesenviertel und Speicherstadt. Geendet hat der Spaziergang an den Landungsbrücken, wo wir auf ihren Hinweis hin, eine tolle „Große Hafenrundfahrt“ gemacht haben, die wirklich Ihr Geld wert war. Das Abendessen in der von Ihr empfohlenen Schifferstube war sehr lecker.

Vielen Dank noch einmal an Theda für den persönlichen Stadtspaziergang und die vielen tollen Tipps!

Mein Freund und ich waren ein Wochenende in Hamburg und wollten viel sehen. Wir haben abends eine Reeperbahn-Tour gemacht, eine Lichterfahrt durch den Hafen und eine Greeter Tour. Wir trafen uns mit unserer Greeterin Rebekka in der Nähe unserer Unterkunft in St. Georg und bekamen gleich noch einen tollen Tipp zum Frühstücken für den nächsten Tag.

Ziele waren die Hafencity und Speicherstadt, von dort aus zum Rathaus für eine kurze Pause bei Kaffee und Kuchen, um dann den alten Elbtunnel zu Fuß zu durchqueren und einen tollen Blick auf die Stadt zu haben. Wieder zurück auf der anderen Elbseite verabschiedeten wir uns, und wir hatten noch Zeit etwas zu essen, bevor wir am Bord gingen für die abendliche Hafenfahrt.

Rebekka war sehr nett, hat uns auf unserem Weg viel berichten können und hat uns auch noch mehr zu anderen Stadtteilen erzählt. Für unseren nächsten Trip nach Hamburg nehmen wir uns die Gegend um die Alster und das Schanzenviertel vor. Im Vergleich zu der 20 Personen Reeperbahn Tour und der 1-stündigen Bootsfahrt, hat uns die Greeter Tour natürlich am Besten gefallen, weil man viel mehr Fragen stellen konnte und ein wirkliches Gespräch zustandegekommen ist. Man kann stoppen, wo es einem gefällt oder Dinge einfach nur im Vorbeigehen betrachten. Wir kommen gern wieder 🙂

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Der Slogan „Komme als Gast und geh‘ als Freund“ hat sich für uns total bestätigt! Wir haben uns mit unserer Greeterin Theda auf Anhieb gut verstanden und haben sehr schöne Stunden in Hamburg verbracht. Angenehm ist vor allem, dass alles geht aber nichts muss. Wir waren super flexibel und haben uns treiben lassen, dabei aber doch die Highlights der Stadt gesehen. Es ist ein wirklich schöner, gemeinsamer Spaziergang gewesen, ohne Zeitdruck und obligatorischem Pflichtprogramm, das alles bei strahlendem Wetter und charmanter Begleitung. Eine runde Sache! Wir kommen definitiv wieder nach Hamburg!

Beste Grüße aus Orléans, Stéphane und Sebastian

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Wir möchten uns bei unserer Greeterin Barbara recht hezlich bedanken. Sie ist mit uns eine recht lange Zeit durch Hamburg gegangen – von der Innenstadt über die Speicherstadt bis nach Blankenese. Für uns war das ein sehr schöner interessanter und ein fast familiärer Nachmittag.

Wir werden hoffentlich noch einmal auf Euch Zurückkommen! Viele Grüße aus Innsbruck


Greeter Hartmut traf den blinden Walter: für beide ein ganz besonderes Erlebnis

Greeter Hartmut schreibt dazu: „Ich hatte einen Greet durch St.Pauli – mit einem Blinden! und seiner Begleiterin.

Landungsbrücken, Wasser, Schiffe, gegenüber der Hafen, „laut“ – dann die Treppe hoch zu dem schönen Weg oben entlang bis zur Davidstraße. Ruhig. Ruhige Zone Brauereiviertel und dann „plötzlich“ Reeperbahn – laut, Hektik. Reeperbahn beschreiben, Spielbudenplatz, Baustelle Essotankstelle etc.

Dann zum Hein-Köllisch-Platz- Ruhe. Nur 300 Meter von der Reeperbahn entfernt. Walter meinte später, dass er hier eine ganz andere Atmosphäre gespürt hat, wo er sich wohl fühlte. Ich fand es jedenfalls faszinierend, wie ein Blinder Eindrücke fühlt und einsortiert.

An der Herbertstraße „erfühlte“ er dann die Eisenwand davor und den Durchgang. Mehr Anfühlen in der Herbertstraße hatte ich nicht im Programm :-)) Richtig „ertastet“ hat er auch die eiserne alte Grenzsäule zwischen Dänemark und Hamburg an der Reeperbahn. Es ist schon erstaunlich, dass selbst Hamburger, die oft dran vorbei laufen, sie nicht wahrnehmen!

Wir waren gut 4 Stunden unterwegs, incl. Essen bei Nico, dem Griechen gegenüber vom St.Pauli Museum. Das war sehr interessant für mich, ganz anders zu denken und zu erzählen – zu beschreiben. Eine tolle Erfahrung für mich. Er musste dann auch Pipi, als wir im Monopol Kaffee tranken, wohin ich ihn dann begleitet habe. Man beschreibt, wie es dort „aussieht“, wo Pissoir und Waschbecken sind, er tastet es mit dem Stock ab und kommt dann alleine zurecht. Interessant: am Waschbecken greift er dann oben an die Seite, wo wohl oft der Papierhandtuchspender hängt. Leider nicht immer, selbst wenn Platz wäre. Das sind so Dinge, über die man selbst nie nachdenkt. Jetzt aber nochmal Pipi an den Landungsbrücken. Aber wo, ohne Gast irgendwo zu sein? Ich fragte im Block Bräu und man war super nett und zeigte uns den Weg zum Behindertenklo. Hut ab, super Service.

Landungsbrücken und Elbphilharmonie sind nicht illuminiert, habe ich Walter erzählt. Was sagt ein Blinder, dem es egal sein könnte? Wenn ich sehen könnte, müssten sie „strahlen“, nach unserem Rundgang sind sie die die Eckpunkte zwischen Reeperbahn und Hafen. Ich glaube, ich habe ihm St.Pauli offensichtlich ganz gut geschildert und nahe gebracht. Klar auch mit all den Geschichten und Geschichtchen. Gehört ja dazu, auch um alles zu verstehen und den Wandel nachvollziehen zu können. St.Pauli ist nicht nur zu sehen, sondern zu verstehen. Auch wenn man blind ist, ist man ja nicht blind für Eindrücke, Gerüche, Geräuschpegel und Atmosphäre. Also es war toll und ich habe viel gelernt.

Gast Walter schrieb uns: Wie kann man sich ein Bild von einer Stadt machen, die man nicht sehen kann? Ich bin blind und hatte spontan die Gelegenheit, mit dem „Greeter“ Hartmut und meiner Begleitung Gisela am 20.09.16 in den Abendstunden eine Führung rund um die Landungsbrücken und die Reeperbahn machen zu können. Hartmut hatte sich schnell darauf eingestellt, dass es bei mir insbesondere um das Hören und Tasten geht. Mit bildhaften, ausdrucksvollen Beschreibungen, versuchte er mir die vielen Fassetten „seines St. Paulis“ näher zu bringen, und ich glaube, dass es ihm gelungen ist. Verblüffend war beispielsweise auch, dass man in eine völlig andere Welt eintaucht, wenn man das „bunte Treiben“ auf der Reeperbahn über eine kleine Nebenstraße nur wenige Meter weit verlässt. Die Atmosphäre dieses Stadtteils in einem Straßencafé auf der Reeperbahn oder bei einem Zwischenstopp bei einem „Griechen“ zu erfahren, gehörte genauso dazu.

Ich kann nur all die anderen „Greeter“ ermutigen, sich auch auf eine solche Begegnung mit Touristen mit Handicap ein zu lassen.

Ich bin mir sicher, dass ich durch diesen individuellen Stadtspaziergang mit einem „Greeter“ bleibende Erfahrungen machen konnte, die bei einer konventionellen Führung nicht möglich gewesen wären. Vielen Dank an Hartmut und an all die Organisierenden im Hintergrund. Walter K.


Es war ein toller Nachmittag mit Karin in Blankenese, wir werden uns noch lange daran erinnern. Eine tolle Führung mit netten Gesprächen…..

Einen lieben Gruss vom Niederrhein


Mit Jürgen durften wir gute drei Stunden durch die Speicherstadt und das Stadtzentrum unterwegs sein. Beeindruckend die Geschichtskenntnisse von unserem Greeter, der es verstand, die Ereignisse der Vergangenheit mit den gegenwärtigen Entwicklungen der Stadt zu verbinden. Einige Plätze hätten wir trotz guter Vorbereitung und wiederholten Besuchs der Hansestadt als Touristen nicht gefunden. Was bleibt ist die Gewißheit, dass es noch so vieles zu sehen gibt – nicht zuletzt aufgrund der Liste an Tipps, die wir noch zusätzlich von unserem Greeter bekommen haben.

Ein großes Dankeschön an unseren Greeter, auch wenn wir wohl noch lange Quiddjes bleiben werden…aber wir sind auf einem guten Weg…


Im Rahmen eines Wochenendtrips in Hamburg sind wir auf die Internetseite Hamburg Greeter aufmerksam geworden und waren sofort begeistert von der Idee, die hinter diesem Konzept steckt. Die Vermittlung des Greeters erfolgte innerhalb von einer Woche. Daraufhin haben wir uns mit unserem Greeter Tom in Verbindung gesetzt und uns für einen Rundgang im Schanzenviertel entschieden. Bereits der erste Kontakt mit ihm war sehr positiv und angenehm, wodurch die Vorfreude auf den anstehenden Termin stieg. Insgesamt waren wir ca. 3 Stunden mit Tom im Schanzenviertel unterwegs. Er hat uns auf interessante und auf mal andere Art und Weise den Stadtteil näher gebracht. Gerade die Insidertipps, die wir in dieser kleinen und vertrauten Runde erhalten haben, waren Gold wert. Tom ist während der Tour komplett auf unsere Fragen und Interessen eingegangen. Die 3 Stunden sind wie im Fluge vergangen.

Wir sind total begeistert von dem Konzept und würden jederzeit wieder an einem Greet teilnehmen. Vielen Dank nochmal an Tom 🙂