St.Pauli Landungsbrücken

Schiff IconDie St.Pauli Landungsbrücken gehören zu den beliebtesten Fotomotiven in Hamburg. Kein Wunder, denn hier an den Landungsbrücken bündelt sich Vieles, was Gäste an Hamburg lieben: der Hafen, die Musicaltheater, die Schiffsverbindungen nach nah und fern, Fischmarkt, Reeperbahn und Hafenstraße ganz in der Nähe.

Faszinierende Stadt am Wasser

Wir sind immer noch begeistert von dieser Tour und dem Angebot! An den Landungsbrücken wurden wir empfangen und von dort aus ging es los. Keine Frage blieb unbeantwortet und viel Interessantes...

Eine Rundfahrt mit der U-Bahn-Linie U3

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Von den Landungsbrücken bis St. Jacobi – ein toller Tag!

Als unsere Sechsergruppe kurz vor dem vereinbarten Termin aus dem Dunkel der Station Landungsbrücken in das strahlende Licht der Elbsonne tröpfelte, waren wir uns sofort einig: das ist er. Martin...

Landungsbrücken zwischen Altem Elbtunnel und Portugiesenviertel

Landungsbrücken - Foto: Martina Nolte, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de

Entstehung der Landungsbrücken

Die Geschichte Hamburgs als Hafenstadt geht bis in das 9. Jahrhundert zurück. An Bedeutung gewann der Hafen jedoch erst als Hamburg 1321 in den Städtebund der Hanse eintritt. Der große Vorteil Hamburgs gegenüber den anderen Hansestädten, die zumeist an der Ostsee lagen, war sein Zugang zur Nordsee. In den folgenden Jahrhunderten baute die Stadt an der Elbe nicht nur seine Handelsbeziehungen zu europäischen Ländern aus, sondern etablierte auch wichtige Handelsrouten nach Übersee. Der Hafen lag zu dieser Zeit auf dem heutigen Gelände der Speicherstadt und der Hafencity.

Die im 19. Jahrhundert aufkommenden Dampfschiffe mussten aus Sicherheitsgründen vor dem eigentlichen Hafen festmachen. Da sie mit Kohle betrieben wurden, befürchtete man ein Übergreifen eines eventuell ausbrechenden Feuers auf die Segelschiffe und die angrenzenden Häuser. Außerdem brauchte man einen Platz, an dem die Unmengen von Kohle besser antransportiert werden konnten. Der erste Anleger an den Landungsbrücken entstand 1839. Die heutige Ausgestaltung mit den Pontons, die über bewegliche Brücken mit dem Ufer verbunden sind, wurde 1907 eingeweiht. Notwendig sind diese Pontons auch deswegen, da die Elbe ein Tidengewässer ist. Bei Niedrigwasser geht man hinunter zu den Schiffen, bei extremem Hochwasser kann man auch mal bergauf gehen müssen. Im Zweiten Weltkrieg wurde der gesamte Hafen mit den Landungsbrücken schwer beschädigt.

Der Wiederaufbau erfolgte im Wesentlichen in den Jahren 1953-1955.

Im Jahr 1999 erfolgte eine umfangreiche Sanierung der gesamten Anlage.

Foto: Foto: Martina Nolte, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de

Alter Elbtunnel Röhren - Foto: Photovision - CC BY-SA 2.0 de

Alter Elbtunnel

Ein besonderes Erlebnis wartet hinter der Brücke 10. Hier lieg der Alte Elbtunnel, der die Landungsbrücken mit der südlichen Elbinsel Steinwerder, den Werften und dem Hafengelände verbindet.

Um die zunehmenden Verkehrsströme auf der Norderelbe in den Griff zu bekommen, wurde seit Ende des 19. Jahrhunderts über eine dauerhafte technische Lösung zur Elbquerung nachgedacht. Hintergrund war das enorme Wachstum des Hamburger Hafens. Die seit 1888 bestehenden Fährlinien konnten den bei  Schichtwechsel entstehenden Strom der Arbeiter nicht bewältigen. Insgesamt waren 1895 im Hamburger Hafen 20.000 Werft- und 25.000 Hafenarbeiter beschäftigt. Diese konnten nun ihre Arbeitsplätze schneller und wetterunabhängig erreichen.

Schließlich wurde 1901 eine Entscheidung getroffen, und Baurat Ludwig Wendemuth konzipierte einen Elbtunnel mit zwei parallelen Röhren zu je 4,8 m Durchmesser.

Bei seiner Eröffnung 1911 war er eine technische Sensation.

Vier hydraulisch betriebene Fahrstühle könnten bis heute Fahrzeuge in eine Tiefe von 24 Metern bringen. Seit 2019 ist die Durchfahrt für Autos nicht mehr möglich. Fußgänger und Radfahrer werden in den Lastenaufzügen und modernen Personenaufzügen befördert oder sie nehmen die 132 Stufen der beiden Treppen, die hinunter in den Elbtunnel führen. Es geht dann 426,5 Meter durch die gekachelte Röhre des historischen Tunnels bis zur anderen Elbseite. In den Tunnelröhren sieht man spezielle Kacheln mit Motiven von Fischen, Krebsen, Muscheln, aber auch von Ratten und weggeworfenen Gegenständen. Auf der anderen Elbseite bietet sich ein grandioser Blick auf die Landungsbrücken, den Michel und die Elbphilharmonie.

Bis 2009 fand 9 Jahre lang ein Tunnel Marathon statt. Da seit 2010 die Röhren saniert wurden und werden, gibt es diese Veranstaltung nicht mehr.

Foto: Photovision – CC BY-SA 2.0 de

Überseebrücke Hamburg - Foto: Von Emma7stern - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=17862632

Überseebrücke

Die Überseebrücke ist eine Anlage des Hafens mit überdachter Fußgängerbrücke, die von der Straße Vorsetzen auf einen Ponton im Hamburger Niederhafen führt.
Die Brücke wurde 1927 im Auftrag der Reederei Hamburg Süd gebaut, seinerzeit Blockhausbrücke genannt und diente insbesondere als Anlegestelle für Fahrgastschiffe nach Übersee. Später wurde Sie von der Englandfähre und heute von Marineschiffen und historischen Seglern genutzt.
Sie war eine knapp 119 Meter lange Stahlbogenkonstruktion und reichte damit bis in das seeschifftiefe Fahrwasser, vor den Pontons lagen zusätzliche Vertäubalben (sog. Duckdalben, also Pfähle, die in den Strom gerammt sind) damit große Schiffe dort festmachen konnten. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Brücke zerstört. Von 1957 bis 1968 baute man an der Erneuerung der Brücke, zunächst hängte man provisorisch Laufstege in die Träger ein, anschließend setzte man die Brücke mit Materialbeständen aus dem Hafengebiet neu zusammen.
Insgesamt besteht die Überseebrücke aus fünf Teilen: Der Kopfbau am Vorsetzen wurde 1968 als letztes und neuestes Teil eingesetzt. Es ist ein holzverkleideter Eingang, der rechts und links jeweils einen Kiosk beherbergt. Das ebenfalls aus der Vorkriegszeit stammende Südende wurde 1961 von dem schwedischen Marineschiff Marieholm gerammt und musste durch einen Neubau ersetzt werden.
Schließlich erhielten die zusammengesetzten Teile ein Dach und Seitenwände, wobei die Ostseite offen, die Westseite hingegen mit Plexiglasscheiben geschlossen ist und das Wetter abhält, sowie eine Beleuchtung.
Von 2012 bis 2015 wurde die Brücke, parallel zu der Neukonzipierung der Hochwasserschutzanlage am Vorsetzen umfassend saniert.

Foto: Von Emma7stern – Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=17862632

Baumwall Foto: Gulp - German Wikipedia, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=70769

Baumwall

Der Baumwall war ein Teil der von 1616 bis 1625 errichteten Hamburger Stadtbefestigung. Er trennte im Wasser den an der Alstermündung gelegenen Binnenhafen von der Norderelbe. Heute erinnert eine quer dazu liegende gleichnamige Straße daran.
Bis 1852 wurde der Binnenhafen nachts mit Baumstämmen unpassierbar gemacht, daher der Name.
Die beiden Wachen der Hafenpolizei, die für diese Sicherung zuständig war, mussten 1911 dem Bau der Hamburger Hochbahn weichen. Dort wurde auch die Haltestelle Baumwall errichtet. Die heute von der U3 bediente Haltestelle der Hochbahn hat eine Stahlhalle.
Weitere Sperren waren der Niederbaum oberhalb des Niederhafens und der Oberbaum am außerhalb der Befestigung liegenden Oberhafen. Diese sicherten den Wandrahm, ein Fleet zwischen der Altstadt und der Insel Grasbrook.
Der U-Bahnhof Baumwall – ist eine Haltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U3. Er befindet sich am Baumwall, und ist als Teil der Viaduktstrecke am Hamburger Hafen ein Kulturdenkmal der Stadt Hamburg.
Die Station mit Seitenbahnsteigen liegt in unmittelbarer Nähe der Speicherstadt und der Elbphilharmonie. Sie wird von vielen Touristen als Zugang zu dieser benutzt. Auch der Weg zum Miniatur Wunderland beginnt hier und ist ab der Haltestelle ausgeschildert. Die Haltestelle ist mit zwei gläsernen Aufzügen an den Seiten barrierefrei ausgebaut. Zudem gibt es einen direkten Übergang zum Portugiesenviertel, mit einer Fußgängerbrücke über die Straße Baumwall am westlichen Ausgang des Bahnhofs.

Foto: Gulp – German Wikipedia, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=70769

 

Sieleingang Vorsetzen - Foto von Huhu Uet alias Frank Schwichtenberg - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30571371

In die Unterwelt

Auf der Höhe Baumwall befindet sich ein kleines Gebäude, an dem die Menschen oft vorbeilaufen, es ist ein kleines, eher unscheinbares Gebäude, aber mit einem historischen Hintergrund. Es ist ein sog. Sieleinstiegs-Häuschen und gehört zum Abwassersystem der Stadt Hamburg.
Die Wasserversorgung in Hamburg war die erste moderne Wasserversorgung- und entsorgung auf dem europäischen Kontinent. Ihre Entstehung war dem Großen Brand in der Hamburger Altstadt 1842 geschuldet, der ein Drittel der inneren Stadt zerstörte. Die völlig unzureichende Löschwasserversorgung trug wesentlich zum Ausmaß der Zerstörungen bei. Noch im selben Jahr begann daher schrittweise der Aufbau einer effektiven Löschwasserversorgung sowie einer fortschrittlichen Wasserversorgung und Kanalisation. Die umfangreichen Bauarbeiten waren 1848 abgeschlossen. Das ursprüngliche Leitungs- und Rohrnetz wuchs kontinuierlich an und ist teilweise noch immer in Betrieb
Das Sieleinstiegs-Häuschen wurde im 1904 eigens für einen Besuch von Kaiser Wilhelm II erbaut, um diesem einen bequemen Zugang für die Besichtigung der Hamburger Kanalisation zu ermöglichen. Erst im Jahr 2012 wurde bei Bauarbeiten ein dazugehöriges unterirdisches Ankleidezimmer entdeckt, welches dem Kaiser zum Anziehen von Schutzkleidung für die Sielbesichtigung dienen sollte. Das Gewölbe befindet sich in drei Meter Tiefe, hat eine Fläche von ca. 6 m² und ist mit glasierten Fliesen ausgestattet. Die Öffentlichkeit kann das Gebäude jährlich am „Tag des offenen Denkmals“ besichtigen. Neben dem Häuschen befindet sich das Denkmal von William Lindley, welcher um 1842 für die Planung des Hamburger Sielsystems zuständig war.

Foto von Huhu Uet alias Frank Schwichtenberg – Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30571371

Zombeckturm am Baumwall

Bunker als Restaurant

Unterhalb des Hochbahnviadukts steht ein runder Turm an der Straße Vorsetzen, in dessen Inneren ein portugiesischer Wirt seine Speisen anbietet.
Die wenigsten wissen aber, dass diese Gebäude ein Relikt aus dem Zweiten Weltkrieg ist, ein Rundbunker.
Dieser nach seinem Konstrukteur auch Zombeck-Turm genannte Schutzraum steht immer noch in einigen Teilen Hamburgs.
Besonderes Kennzeichen der Zombeck-Türme ist die spiralförmig um einen Zylinderkern gelegte Rampe im Innern des Turms, wodurch die innere Struktur der Türme einem Schneckenhaus gleicht. Die sanft ansteigende Rampe besitzt keine Stufen und dient gleichzeitig zur Erschließung und als Aufenthaltsort. Im Zylinderkern befinden sich Waschräume und Toiletten. Durch diese Gestaltung konnten die Zombeck-Türme im Vergleich zu Hochbunkern mit einer Erschließung über Treppenhäuser in begrenzter Zeit deutlich mehr Menschen aufnehmen. Zombeck-Türme wurden primär an Verkehrsknotenpunkten wie Bahnhöfen und Brücken errichtet, wo sie bei Luftalarm die schutzsuchenden Fahrgäste von angehaltenen Zügen aufnahmen.
Zombeck-Türme sind aus Beton erbaut, besitzen jedoch meist eine Fassade aus Klinkern. Auch das kegelförmige Betondach, das Bomben abweisen soll, ist mit Dachpfannen verkleidet. Damit vermittelten sie der Bevölkerung das Gefühl einer Trutzburg und fielen bei Luftangriffen im Wohnumfeld weniger auf. Besonders an hervorgehobenen Standorten wurden zur Einfassung von Türen auch Werksteine eingesetzt, über dem Haupteingang befand sich dort ein Reichsadler mit Hakenkreuz, am Hamburger Turm am Baumwall heute noch als leere Fläche in einem Kranz sichtbar.

Portugiesenviertel - Foto von Northside, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11875889

Das Portugiesenviertel

Hinter den Landungsbrücken und dem Hafentor befinden sich die Ditmar-Koel-Straße und das Portugiesenviertel. Die Ditmar-Koel-Straße, benannt nach einem Hamburger Bürgermeister aus der Zeit der Renaissance, ist die Hauptstraße des Portugiesenviertels.
Das Vorhandensein zahlreicher „Hafenkneipen“ gab dem heutigen Portugiesenviertel in den 1950er und 1960er Jahren daher auch den Namen „Die Küste“.
In den 1970er Jahren wurde das Quartier zu einem Anlaufpunkt Portugiesischer Einwanderer. Der Grund für diese Entwicklung waren die vergleichsweise günstigen Mieten und die Nähe zum Hafen mit den dort angebotenen Arbeitsplätzen. Diese Zuwanderung gab dem Viertel auch seinen heutigen Namen. Aus der Zuwanderung der Portugiesen (aber auch Spanier) resultieren zahlreiche portugiesische und spanische Restaurants, Cafés und Pastelarias. Diese Betriebe prägen das kulturelle Zentrum mehrerer tausend Einwanderer aus Südwesteuropa.
Zudem beheimatet es die in der Ditmar-Koel-Straße gelegenen Nordischen Seemannskirchen: die schwedische Gustaf Adolfskyrkan, die dänische Benediktekirken, die norwegische Sjömannskirken und die finnische Hampurin merimieskirrko.
Besonders in der Vorweihnachtszeit, bieten die 4 Kirchen mit ihren Weihnachtsmärkten eine besondere Atmosphäre. Neben skandinavische Spezialitäten findet man auch viele landestypische Weihnachtsartikel.
Das heutige Portugiesenviertel wurde ursprünglich durch Kleingewerbe, Hafenarbeiter und Unternehmen der Schifffahrtsbranche geprägt. Sieht man von der Lage des Quartiers einmal ab, dann haben Schifffahrt und Hafen heute keinen prägenden Einfluss mehr.

Foto von Northside, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11875889

U-Bahn-Landungsbrücken - Bild: © Ajepbah / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=26698936

Untergrundbahn auf Stelzen

Der Bahnhof Landungsbrücken ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Es handelt sich um eine Umsteigehaltestelle zwischen U-Bahn und S-Bahn, sowie Bus- und Fähranbindungen.. Der U-Bahnhof ist einer der ältesten in Hamburg und steht unter Denkmalschutz.
Ab 1906 wurde die erste Linie der U-Bahn Hamburg gebaut, die auch als Hochbahn bezeichnet wurde, da sie zu einem großen Teil oberirdisch über Brückenviadukte verlief.
Daher fahren echte Hamburger auch nicht U-Bahn sondern Hochbahn.
In einem Ring wurde sie um die Hamburger Innenstadt geführt. In der Nähe der namensgebenden Landungsbrücken wurde eine Station mit Seitenbahnsteigen erbaut.
Somit konnten auch die Hafen- und Werftarbeiter schneller und komfortabler ihre Arbeit erreichen.
Der Bahnhof ging zunächst unter dem Namen Hafentor als letztes Teilstück des Hochbahn-Rings am 29. Juni 1912 in Betrieb. 1920 wurde die Station in Landungsbrücken umbenannt.
Der S-Bahnhof Landungsbrücken ist seit 1. Juni 1975 als Station der S-Bahn und Bestandteil der Tunnelstrecke vom Hauptbahnhof nach Altona in Betrieb.
Die meistgenutzte Fähre Hamburgs ist die HADAG Linie 62.
Die malerische Route führt ab der Brücke 3 an den Landungsbrücken die Elbe hinab und hält dabei an vielen beliebten Sehenswürdigkeiten. Natürlich kann eine Fähre nicht das Gleiche bieten wie eine professionell begleitete Hafenrundfahrt, aber dennoch lohnt sich eine Tour mit der Linie 62. Es beginnt mit dem Fischmarkt, dem Cruise Center, es folgt das Dockland und Övelgönne mit dem Museumhafen und dem Strand. Ziel ist Finkenwerder, wo man aussteigen kann oder mit der Fähre 64 nach Teufelsbrück fährt.

Bild: © Ajepbah / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=26698936

Alles über "Greets"

  • Dauer: zwei bis drei Stunden und absolut kostenlos
  • Max. 6 Leute, keine Kombination verschiedener Gruppen
  • Treffpunkt und genaue Route: nach Vereinbarung von Gast und Greeter*in
  • Anfragen: bitte spätestens zwei Wochen vor dem Wunschtermin
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