Es war ein toller Nachmittag mit Karin in Blankenese, wir werden uns noch lange daran erinnern. Eine tolle Führung mit netten Gesprächen…..

Einen lieben Gruss vom Niederrhein


Mit Jürgen durften wir gute drei Stunden durch die Speicherstadt und das Stadtzentrum unterwegs sein. Beeindruckend die Geschichtskenntnisse von unserem Greeter, der es verstand, die Ereignisse der Vergangenheit mit den gegenwärtigen Entwicklungen der Stadt zu verbinden. Einige Plätze hätten wir trotz guter Vorbereitung und wiederholten Besuchs der Hansestadt als Touristen nicht gefunden. Was bleibt ist die Gewißheit, dass es noch so vieles zu sehen gibt – nicht zuletzt aufgrund der Liste an Tipps, die wir noch zusätzlich von unserem Greeter bekommen haben.

Ein großes Dankeschön an unseren Greeter, auch wenn wir wohl noch lange Quiddjes bleiben werden…aber wir sind auf einem guten Weg…


Im Rahmen eines Wochenendtrips in Hamburg sind wir auf die Internetseite Hamburg Greeter aufmerksam geworden und waren sofort begeistert von der Idee, die hinter diesem Konzept steckt. Die Vermittlung des Greeters erfolgte innerhalb von einer Woche. Daraufhin haben wir uns mit unserem Greeter Tom in Verbindung gesetzt und uns für einen Rundgang im Schanzenviertel entschieden. Bereits der erste Kontakt mit ihm war sehr positiv und angenehm, wodurch die Vorfreude auf den anstehenden Termin stieg. Insgesamt waren wir ca. 3 Stunden mit Tom im Schanzenviertel unterwegs. Er hat uns auf interessante und auf mal andere Art und Weise den Stadtteil näher gebracht. Gerade die Insidertipps, die wir in dieser kleinen und vertrauten Runde erhalten haben, waren Gold wert. Tom ist während der Tour komplett auf unsere Fragen und Interessen eingegangen. Die 3 Stunden sind wie im Fluge vergangen.

Wir sind total begeistert von dem Konzept und würden jederzeit wieder an einem Greet teilnehmen. Vielen Dank nochmal an Tom 🙂

Super kurzweiliger, informativer Tag in Hamburg. Kann ich nur jedem empfehlen, haben einen schönen Tag gehabt. Es ging los mit der Speicherstadt, Hafencity, mit der Fähre Richtung St. Pauli, Reeperbahn und zum Abschluss Essen im Portugiesenviertel. Das Sightseeing ist wie im Fluge vergangen dank bester Unterhaltung von Jürgen


Wir hatten Glück, es war sehr schönes Wetter an diesem Tag und alle haben die Tour sehr genossen. So lernt man als Nicht-Hamburger einen Teil dieser schönen Stadt sehr gut kennen. Wir haben viele unterhaltsame und wissenswerte Dinge durch Karsten erfahren können. Es wird bestimmt nicht unsere letzte Greeter-Tour in Hamburg gewesen sein.Vielen Dank!


Vielen Dank an unsere Greeterin Marie-Luise für die ganz tolle Zeit, die sie uns beschert hat. Wir haben gelacht, bei über dreißig Grad geschwitzt und wie nebenbei noch eine ganze Menge über den spannenden Stadtteil St. Georg gelernt. Wir ließen unsere gemeinsame Zeit noch bei einem Käffchen an der Alster mit traumhaftem Ausblick ausklingen.

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Vielen Dank, dass  noch so kurzfristig ein Greeter für uns gefunden wurde!

Unser Greeter Peter – der sonst nur Radtouren anbietet – hat extra für uns sein geliebtes Fahrrad stehen gelassen und an unserem Ankunftstag einen Spaziergang mit uns gemacht. Dabei hat er uns viel gezeigt, erklärt und uns Tipps und Anregungen für unsere restliche Zeit in Hamburg gegeben. Die Zeit mit ihm verging wie im Flug und wir können uns nur ganz herzlich bei ihm bedanken.

Dass wir zudem auch noch die zwei Hamburger Originale getroffen haben (siehe Bild), war das besondere Highlight.

Herzliche Grüße von der Sonneninsel im nördlichen Schwarzwald

Hans-Peter

 

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Rose and I want to express our heart fill thanks to both of you for spending the day with us and walking us through so many memorable locations.  Together with your earlier emails detailing thoughtful suggestions on where to go by ourselves, we wish to have at least a week here to enjoy more of Hamburg.  Your graceful embassador action was most inspiring and we will treasure our friendship forever.  Please give our best regards to Hamburg Greeters.

After we parted, we proceeded to the Miniature Wonderland.  It sure was a wonderful place to visit, not only for the kids.  Actually we saw at home the video a few years ago.  The scenes are so realistic.  Many airplanes took off and landed on the runway.  Amazing.  After that, we took the U to the next station to get on the ferry for 3 stops.  We saw Hamburg harbor and the container terminal.  It was a busy port.

Thanks again to our Greeter Rebekka and Bodo,  hope to see you in LA soon!

 

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Dear Rebekka,

many thanks for being with us yesterday. It was very informative and the cultural exchange was amazing. If it would not have been you we would have missed some great stories.


St. Pauli auch mal abseits des bekannten Touristen-Rummels erleben – das hat uns als eine Gruppe von Hamburg-Vorstädtlern gereizt.

Über einen Tipp kamen wir darauf, uns bei den Hamburg-Greetern zu melden. Das ging über die Homepage des Vereins äußerst schnell und problemlos. Kurz das Anfrageformular ausfüllen, wegschicken – und fertig! Schon zwei Tage später meldete sich Hartmut, der als Mitbegründer des St. Pauli Museum ein intimer Kenner dieses lebendigen, aber auch im Umbruch begriffenen Stadtteils ist.

Wir verabredeten uns bei den Landungsbrücken. Dort erwartete uns ein gut aufgelegter Hartmut, der sich schon eine passende Route für uns überlegt hatte. Was dann folgte, war eine Reise durch die Geschichte St. Paulis, in der bekannte, aber auch unbekannte Künstler und Mäzene, aber auch Kneipenbesitzer und Investoren eine wichtige Rolle spielen. Der Weg führte aber auch durch Hinterhöfe, kleine Plätze und das ein oder andere Detail am Straßenrand, dass selbst erfahrene Kiezbesucher oft übersehen. Wer achtet schon auf den verzierten Grenzpfeiler zwischen Hamburg und Altona oder auf den überpflasterten Straßenbahnkreisel auf dem Hein-Köllisch-Platz? Hartmut nahm sich auch die Zeit, beim gemütlichen Abschluss in einem alteingesessen St. Pauli-Café (Kafe Absurd) über seine eigenen(Lebens-) Erfahrungen auf St. Pauli zu berichten und die ein oder andere Anekdote aus dem Kiez-Leben zu erzählen. So erlebten wir überaus kurzweilige und interessante Stunden mit „unserem“ Greeter und verabschiedeten uns schließlich mit vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen.

An dieser Stelle danken wir Hartmut, aber auch den Hamburg-Greetern insgesamt noch einmal für Ihre tolle Initiative!