Um 10 Uhr haben wir (6 Personen) uns mit Elisabeth getroffen und sie hat uns Hamburg (Hafencity und Speicherstadt) von einer ganz anderen Seite gezeigt. Von uns war jeder schon öfter mal in Hamburg. Aber das schöne Wasserschlößchen hat von uns noch nie einer gefunden. Auch zur Hafenkantine hätten wir nicht ohne Elisabeths Hilfe gefunden.

Einen gelungenen Abschluss hatten wir in der Hafencity mit dem Unileverhaus und den musikalischen Leuchtcontainern in der U-Bahn-Station.

Wir trafen uns Sonntagnachmittag mit Rebekka am Jungfernstieg. Nach einem Abstecher ins Rathaus ging es mit der U-Bahn direkt zum Schanzenviertel, über das Rebekka sehr viel Interessantes zu berichten hatte. Wir passierten die Kultkneipe Erika, sehr unscheinbar. In der Bierbrauerei zum Alten Mädchen ließen wir uns ein leckeres Bierchen schmecken, bevor wir uns Tim Mälzers Bullerei und weiter Oma´s Apotheke anschauten. Wir bekamen einen guten Eindruck von diesem lebendigen, von Gegensätzen bestimmten Viertel.

Weiter ging es zu dem Haus, wo die Beatles gewohnt haben, über die Reeperbahn zum Beatlesplatz, wo unser sonniger Rundgang endete.

Ein toller Nachmittag – vielen Dank an Greeterin Rebekka !

Unas palabras para explicar cuanta satisfacción hemos tenido mi esposa y yo por ser atendidas por Renate Wolff. Nos enseñó primero su ciudad, y nos explicó cuales eran sus características y su relación histórica con el gran Hamburgo. Después nos acercamos a Blanquenese y bajamos al Elba, paseando muy a gusto hasta la orilla, con oportunidad de ver pasar gigantescos buques de carga. Allí comimos muy bien, y luego nos devolvió a Altona, con muy buena información y sugerencias para los días siguientes. Es una señora encantadora y muy afortunado el que la tenga como acompañante. Abrazos, Juan y Mayka

Es war ein toller Tag. Wir haben sehr viel gesehen und Andrea hatte zu vielen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten eine Geschichte zu erzählen. Wir waren in Ecken von Hamburg, in die wir als normaler Tourist nie gekommen wären.

Da ich mit dem Rollstuhl unterwegs bin, war doch einiges anders, aber wir sind U – Bahn gefahren und auf den holprigen Pflastersteinen durch die Speicherstadt gefahren. Ich wollte unbedingt auf den Michel, es gibt ja einen Fahrstuhl, aber das sollte leider nicht sein. Bis man den Aufzug erreicht müssen 52 Stufen überwunden werden, schade, ich war echt enttäuscht. Aber Andrea hat uns dafür noch die Kramer Witwen Wohnungen gezeigt. Es war auch super, dass Andrea uns direkt im Hotel abgeholt und auch wieder zurück begleitet hat. Wir waren ziemlich geschafft und voll mit neuen Eindrücken von Hamburg.

Vielen Dank für den tollen Greet, immer wieder gerne.

Wir haben das erste Mal einen Greeter gebucht und es war eine wunderbare Erfahrung.

Die Chemie stimmte sofort und in einer kleinen Gruppe ist so eine Führung viel informativer und angenehm.

Da wir auch in Zukunft öfter wieder in Hamburg sein werden, haben wir mit Heinz abgemacht, uns dann wieder zu melden, um unseren Greet fortzusetzen: komm als Gast, geh als Freund!

Unsre fränkisch-niedersäxische Exkursion nach HH wurde mit Greeter Ingo als Opener bereits am Anfang quasi gehöhepunktet! Die Reise durchs Schanzenviertel war sehr interessant und vor allem schön! Natürlich haben wir Franken am Haus Neuer Pferdemarkt 21 unsern Dürers Albrecht sofort erkannt – nur noch nicht endgültig rausgefunden, warum er da rumhängt …
Eine Greeterei immer wieder empfehlenswert! Frei nach Michael Jackson selig: GREET IT !!

Monika und Hans-Jürgen haben unsagbar viel mit Greeterin Andrea gesehen und erlebt: „Sie ist eine sehr sympathische Botschafterin Hamburgs gewesen für uns. Vielen Dank nochmals und wir melden uns gerne wieder, wenn wir Hamburg nochmals besuchen.

PS: Wir hatten unsere Theaterkarten morgens vergessen mitzunehmen und dann wurde es zeitlich richtig eng nachmittags. Aber Andrea lotste uns kreuz und quer mit den kürzesten Bahn- und Busverbindungen zu unserem Hotel zurück und brachte uns dann so schnell wie möglich mit den besten Verbindungen wieder zum Theater auf der Reeperbahn ins Tivoli. Toll!!! Das hätten wir sonst ohne Taxi gar nicht händeln können. Wir haben in Altona wunderschöne Hinterhöfe und ein quirliges Hamburger Stadtviertelleben erlebt und in Blankenese das Treppenviertel genießen dürfen. Vielen Dank nochmals für die perfekte Organisation!!“

Sechs Hamburg-Entdeckerinnen waren mit ihrem Greeter Thomas an einem der heißesten Wochenenden des Jahres in der Stadt unterwegs und waren begeistert:

„Als wir Thomas sahen und er uns, waren wir schon alle nass geschwitzt, nicht vor Aufregung, sondern weil es mehr als 35 Grad im Schatten waren. Aber Thomas hatte sofort eine Idee, wie wir den Greet erträglicher machen konnten. Auf dem Weg zur Speicherstadt und der Hafencity besuchten wir wunderschöne und kühle Eingangsbereiche verschiedener Häuser im Kontorhausviertel mit beeindruckenden Backsteinfassaden.

Wir schlenderten in gemächlichem Tempo über Kopfsteinpflaster durch die Speicherstadt mit ihrer ganz besonderen Athmosphäre bis hin zum Hachez Chocoversum. Wir besuchten ein Gotteshaus, von enorm vielen Glaubensrichtungen erbaut, aber von außen kaum erkennbar; wir fuhren mit dem Bus durch die Stadt, aßen die unserer Meinung nach weltbesten Fischbrötchen und genossen auf der Fähre nach Finkenwerder einen wunderbaren Ausblick auf die Hafenanlage und die schönen Häuser entlang des Elbestrandes.

Thomas wurde nicht müde, uns mit seinem enormen Wissen zu unterhalten. Wir konnten dank Thomas Hamburg genießen, wie wir uns das so nicht vorgestellt hatten.

Beim Abschied gab er uns noch gute Tipps für den nächsten Tag, die wir auch umgesetzt haben. Jetzt erst wussten wir, was ein Greet ist und dann noch mit solch einem tollen Greeter.

Dass wir Thomas getroffen haben, war wie ein Weihnachtsgeschenk im Juli. Es grüßen und danken die sechs Damen aus dem Siegerland, Angelika, Karin I, Karin II, Iris, Renate und Marlene.“