“So wenige Besucher habe ich hier noch nie gesehen“, so der treffende Kommentar unseres Greeters Andreas beim Besuch der Elbphilharmonie-Plaza. Aus unserer Sicht kein Wunder, denn Sicht gab’s an diesem Vormittag schlichtweg keine. Hamburg war in dichten Nebel gehüllt und kalt war’s zudem auch noch (wir haben Winter, so Andreas kurz angebunden). Für ihn war das ganz normales Wetter in Hamburg. Gegen Mittag verzogen sich die Nebelschwaden und unser Greet durch die Speicherstadt, vorbei an der Nikolai-Kirche und dem Börsenviertel hin zum Rathaus gestaltete sich zum höchst informativen Spaziergang. Und das gemütliche Café mit bestem Alsterblick hätten wir nie gefunden, weil gut versteckt im ersten Obergeschoss. „Ohne Reservierung kriegst du hier keinen Platz“, schätzen die Hamburger diesen Charme ebenfalls.

Vielen Dank an Andreas, der uns Hamburg noch näher gebracht hat. In den vier Tagen konnten wir längst nicht alle Sehenswürdigkeiten besuchen bzw. seine Tipps abarbeiten. Deshalb haben wir uns fest vorgenommen, Hamburg erneut in unsere Reisepläne aufzunehmen.

Übrigens steuerten wir zwei Tage später die Elbphilharmonie nochmals an (diesmal mit herrlicher Sicht).

 Martina und Thomas aus dem Badnerland