Zu viert hatten wir das große Glück, mit Renate ganz besondere und weniger bekannte Ecken und Strecken in Hamburg auf dem Rad kennenzulernen.

Renate beeindruckte uns mit ihrem unerschöpflichen Wissenschatz, ihrer Flexibilität, ihrer Bereitschaft, auf unsere Wünsche einzugehen und ihre Geduld bei unseren Fotopausen. Fast seekrank wurden wir beim Anblick der schiefen Oberhafenkantine, sehr nachdenklich beim Besuch des denk.mals Hannoverscher Bahnhof. Fast zurück in die Kindheit versetzten uns die Schaukeln im Lohsepark mit traumhafter Pendellänge, und punktgenau beim ersten Regentropfen erreichten wir leckersten Kuchen, heißen Kaffee und 5 freie Sitzplätze – nebeneinander! – im goldenen Café Entenwerder. Als kein Wasser mehr von oben kam, führte uns Renate noch zur Wasserkunst Kaltehofe hinter dem Deich, bevor wir an Wassern vorbei und über etliche Brücken zurück zum Bahnhof radelten. (Ach ja, wieviele Brücken hat eigentlich Hamburg? Knapp 2500, mehr als jede europäische Großstadt. Angeblich.)

Herzlichen Dank, Renate! Es war uns ein großes Vergnügen.
Bildquelle: Eigenproduktion