Mit Thomas durch Hamburg

Sechs Hamburg-Entdeckerinnen waren mit ihrem Greeter Thomas an einem der heißesten Wochenenden des Jahres in der Stadt unterwegs und waren begeistert:

„Als wir Thomas sahen und er uns, waren wir schon alle nass geschwitzt, nicht vor Aufregung, sondern weil es mehr als 35 Grad im Schatten waren. Aber Thomas hatte sofort eine Idee, wie wir den Greet erträglicher machen konnten. Auf dem Weg zur Speicherstadt und der Hafencity besuchten wir wunderschöne und kühle Eingangsbereiche verschiedener Häuser im Kontorhausviertel mit beeindruckenden Backsteinfassaden.

Wir schlenderten in gemächlichem Tempo über Kopfsteinpflaster durch die Speicherstadt mit ihrer ganz besonderen Athmosphäre bis hin zum Hachez Chocoversum. Wir besuchten ein Gotteshaus, von enorm vielen Glaubensrichtungen erbaut, aber von außen kaum erkennbar; wir fuhren mit dem Bus durch die Stadt, aßen die unserer Meinung nach weltbesten Fischbrötchen und genossen auf der Fähre nach Finkenwerder einen wunderbaren Ausblick auf die Hafenanlage und die schönen Häuser entlang des Elbestrandes.

Thomas wurde nicht müde, uns mit seinem enormen Wissen zu unterhalten. Wir konnten dank Thomas Hamburg genießen, wie wir uns das so nicht vorgestellt hatten.

Beim Abschied gab er uns noch gute Tipps für den nächsten Tag, die wir auch umgesetzt haben. Jetzt erst wussten wir, was ein Greet ist und dann noch mit solch einem tollen Greeter.

Dass wir Thomas getroffen haben, war wie ein Weihnachtsgeschenk im Juli. Es grüßen und danken die sechs Damen aus dem Siegerland, Angelika, Karin I, Karin II, Iris, Renate und Marlene.“